Begegnungscafé

Begegnungscafé am Dienstag
Öffnungszeiten: Dienstagnachmittag von 14:00 bis 16:00 Uhr

In unser Begegnungscafé laden wir alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Oberasbach ein. Bei Kaffee und stets selbst gebackenem Kuchen wird sich miteinander unterhalten, gesungen, gespielt, gelacht.
Unsere BetreuerInnen unterhalten Sie mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten. Während manche gut singen können, können andere wiederum gut basteln, ein Spiel anleiten oder ein Gespräch führen. Daher sind die Nachmittage immer abwechslungsreich für die Gäste.
Zur Begegnungsstätte kommen bis zu 20 Gäste.

Fahrdienst

Wir bieten auch einen Fahrdienst an. Mit ihm können wir unsere Gäste aus dem ganzen Stadtgebiet Oberasbach abholen und ihnen einen Besuch bei uns ermöglichen. Dies gilt besonders für die Gäste, die Patienten der Diakoniestation sind und häufig nicht mehr so mobil sind. Interessenten melden sich dienstags von 10-12 Uhr unter der Nummer 0163-1281670.

Ansprechpersonen

Doris Hümbs
Zwickauer Str.19
90522 Oberasbach
Tel.: 0911 696880
E-Mail-Link

Fahrdienst
für das Begegnungscafé
telefonisch erreichbar
dienstags von 10-12 Uhr
Tel.: 0163 1281670.

Unser Team

Unser ökumenisches Team besteht aus 24 Personen aus den drei evangelischen Kirchengemeinden und der einen katholischen Pfarrgemeinde Oberasbachs. Wir treffen uns einmal im Monat,

  • um bei Kaffee und Kuchen die Gemeinschaft zu pflegen,
  • sich auszutauschen,
  • sowie organisatorische Dinge zu besprechen.

Außerdem besuchen seit etwa einem Jahr ein bis zwei Personen die Fortbildungen zur Seniorenarbeit, die von der Diakonie in Fürth angeboten werden. Das was dort gelernt wurde, wird bei unseren Teamtreffs ausprobiert und weitergegeben.

Unsere Geschichte
1995 Bau der Diakoniestation

1995 wurde in Oberasbach durch den Diakonieverein ein Haus für die sich ständig vergrößernde (erweiternde) Diakoniestation gebaut. In diesem Haus befinden sich neben den Räumen, die eine Diakoniestation benötigt, auch noch weitere Säle und eine Küche, die nicht benutzt wurden.

Hermann Bulle, damals Pfleger der Station, meinte: „Wir spüren in unserer Arbeit häufiger, dass ein Ort der Begegnung, des Ausruhens, des Kontaktes für viele ältere Menschen sinnvoll wäre.“ Er fragte in den drei evangelischen und einer katholischen Kirchengemeinde, nach, ob sich jemand vorstellen könnte, bei einer Begegnungsstätte mitzuarbeiten. Schnell waren einige Ehrenamtliche gefunden, die mit viel Energie und Freude diese Idee in die Tat umsetzten.

1998 Start des Begegnungscafés

Am 7.8.1998 konnte mit einem humorvollen Theaterstück, mit vielen Gästen und Pfarrer Hacker, dem damaligen Diakonievereinsvorsitzenden, der Einstand gefeiert werden. Sinn dieser Einrichtung ist es, Begegnungen für Menschen jeden Alters und Geschlechts zu fördern und zu begeleiten. Je zwei Damen des mittlerweile 24-köpfigen ökumenischen Teams freuen sich jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr auf ihre Gäste. Bei Kaffee und stets selbstgebackenem Kuchen wird miteinander geredet, gesungen, gespielt, gelacht. So entwickelte sich schnell aus einer Gästezahl von anfänglich 3-4 Gästen eine große Gästezahl von bis zu 20 Gästen.

Die Pflegerinnen und Pfleger der Diakoniestation laden häufig Patienten zu uns ein, von denen sie den Eindruck haben, dass ihnen ein Besuch bei uns gut tun würde und sie dazu auch noch in der Lage sind . Aufgrund dessen haben wir immer wieder neue Gäste, die zu Stammgästen werden solange es ihnen ihre Gesundheit erlaubt.